9 Fragen an die Bele

Wir freuen uns euch mal wieder eine Persönlichkeit des #teamswapper vorzustellen. Bele ist Bloggerin und seit Ende 2017 Swapper Ambassador. Zufälligerweise hat Bele zeitgleich zur Gründung von Swapper angefangen von einem eigenen Blog zu träumen. 

Mittlerweile ist sie mittendrin und verfolgt ihren Traum. Wir haben uns ein bisschen Zeit genommen und ihr ein paar Fragen gestellt.

 

Wie und wann kamst du zum Bloggen?

Mit dem Bloggen habe ich am 01.05.2017 angefangen. Mein Blog hieß damals noch „die Bele Marie“. Am 01.12.2017 habe ich den Blog in Heys and Hugs umbenannt.  Angefangen hat alles im Winter 2016. Ich war zu meinem Auslandssemester in Finnland und habe direkt in Helsinki gewohnt. Dort war es total normal, dass Fashion Blogger in den Straßen fotografiert haben. Das war eine Inspiration für mich.
Ich habe außerdem seit Jahren ein Sprachrohr gesucht um mich kreativ auszudrücken. Ich liebe die deutsche Sprache, Fotos zu machen und selbst vor der zu Kamera stehen. Die perfekte Voraussetzung für einen Blog. Ich verfolge schon länger einige Blogs und habe mir immer überlegt, was ich anders machen würde. Irgendwann dachte ich mir so: „wenn du so viel zum rumnörgeln hast, dann hab auch den Mut es besser zu machen!“ Somit habe ich Ende 2016 beschlossen, dass ich mit meinem eigenen Blog online gehen möchte.

Wie beschreibst du dich selbst?

Ich würde mich selbst als sehr kommunikativ, nachdenklich,  positiv und von meinen Emotionen geleitet bezeichnen. Ich versuche in den Dingen immer das Gute zu sehen und liebe es, neue Menschen kennen zu lernen. Ich bin sehr gefühlsgesteuert und wenn sich etwas nicht richtig anfühlt dann will ich es auch nicht machen. Ich kann mir auch über sehr viele Dinge sehr viele Gedanken machen. Ich zerbreche mir oft den Kopf, wie ich noch an mir arbeiten kann, ob meine Entscheidungen richtig waren und ob ich Zukunft etwas besser oder anders machen kann – ich reflektiere andauernd.

Wie beschreibst du deinen Kleidungsstil und nach welchem Kleidungsstück bist du besonders verrückt?

Meinen Kleidungsstil würde ich als sehr vintage-lastig beschreiben. Vor allem liebe ich auffällige Kleidungsstücke. Ich mag es Basics und kontrastreiche Accessoires oder Stoffe zu tragen. Vor allem die Materialen sind mir wichtig. Ich mag es Materialen zu Mischen und neu zu kombinieren. Ich kaufe gerne in Secondhand-Läden ein.  Oversize und gedeckte Herbstfarben sind genau mein Ding.Mein liebstes Kleidungsstück ist ganz klar die Jacke! Ich liebe Jacken und habe mehr Jacken zu Hause als sonst irgendwas. Zur Zeit liebe ich vor allem meinen olivfarbenen Trenchcoat aus fake Wildleder.

Wie inspirierst du dich für deine Fotos?

Ich bin ja ziemlich aktiv auf Instagram. Da sieht man viele Bilder und hat auch seine liebsten Accounts welchen man folgt. Ich glaube das beeinflusst schon sehr die Art und Weise wie man die Bilder macht. Aktiv hole ich mir für meine Fotos dennoch keine Inspiration. Ich lege sehr viel Wert auf einen Blickfang, eine passende Location und einen coolen Look. Ich versuche es so natürlich wie möglich zu halten und so spontan wie möglich zu gestalten.

Wohin reist du am liebsten?

Ich reise am liebsten in die Berge oder in die Stadt. Ich bin gar kein Strand Mensch und liebe das Meer vor allem, wenn ich dabei auf einen Berg steigen kann. Ich liebe Wälder und Berge. Gerade als ich in Finnland war habe ich es geliebt in Nationalparks zu gehen. Noch schöner fand ich aber die Schweiz in dieser Hinsicht. Ich reise am liebsten dort hin, wo ich noch nie war. Da ich als Kind mit meiner Familie immer bei Verwandten in Italien zu besuch war, habe ich irgendwann gesagt „so! jetzt will ich die Welt sehen und davon am Besten so viel wie möglich!“. So war ich eher selten zwei Mal an einem Ort. Ich genieße die Freiheit meinen eigenen Kurs zu bestimmen.

Wie lange modelst du schon?

Das Modeln habe ich im Februar 2017 angefangen. Da hatte ich mein erstes Shooting mit einem Fotografen aus Heilbronn. Es sind dann immer mehr Shootings dazu gekommen. So habe ich den Spaß daran entdeckt. Ich mag es vor der Kamera zu stehen, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und auch zu zeigen „Hey man kann auch ohne perfekte Maße vor einer Kamera stehen“. Ich hoffe das macht einigen Mädels mut, einfach das zu machen auf was sie Lust haben.

Wie sieht deine Woche so aus?

Meine Woche ist immer unterschiedlich. Ich gehe zur Uni, arbeite nebenher, gehe ins Fitnessstudio und versuche noch Beziehung, Freunde und Familie irgendwo dazwischen zu schieben. Ich habe eigentlich nie ein Wochenende. Gerade Dinge für den Blog, mache ich vor allem Samstags und Sonntags. Ich versuche drei bis vier Mal die Woche Sport zu machen. Feierabend ist bei mir meistens ab 21-22 Uhr. Ich pendel immer 1-1,5 Stunden in die Uni. Da bleibt auch immer viel Zeit auf der Strecke, welche ich aber versuche produktiv zu nutzen. Es ist wirklich cool, dass ich die Zeit für meinen Job und den Blog frei einteilen kann. So kann ich die Stunden so legen, dass es unter der Woche eben auch mal für einen Kaffee mit den Mädels. Ich versuche da einen guten Ausgleich zu finden.

Auf einem Foto auf Instagram gehst du mit 2 Hunden spazieren. Sind das deine Hunde?

Ich glaube du meinst das Bild mit den Schlittenhunden. Nein das sind nicht meine. Das Foto ist in Lappland auf einer Schlittenhundfarm entstanden ! Es war sehr kalt dort oben im tiefen Finnland, aber wenn man mal so weit im Norden ist, muss man auch alles mitnehmen was geht. Die Schlittenhunde waren wirklich super! Ich hätte super gerne Haustiere, jedoch wohne ich in der Stadt und habe wenig Zeit. Da könnte ich einem Tier nicht wirklich gerecht werden.

Wie viele Tattoos hast du und welche Bedeutung haben sie für dich?

Ich habe mittlerweile 7 Tattoos. Erstens ein großes Pflanzen Wirrwarr auf dem Rücken, 2 Rosen auf der Taille und eine kleine Blume auf dem Solarplexus. Außerdem auf dem Oberschenkel ein Steuerrad, eine Frau, ein Vogel und ein Kreuz. Das mit den Tattoos ist eine lustige Geschichte bei mir. Ein paar haben eine Bedeutung für mich und ein paar eben nicht. Ich mag es vor allem mir Wanna Do’s stechen zu lassen, da diese einfach schon ausgereift sind. Ich verbinde weniger eine Bedeutung mit den Tattoos als eine Geschichte. Ich weiß genau, wann ich welches hab stechen lassen, wie es mir zu dieser Zeit ging und von welchem Tätowierer es ist. Die Personen, die dabei waren und der Lebensabschnitt, in dem ich mich befand macht für mich die Bedeutung aus. Es gibt also eher eine Geschichte zu jedem Tattoo. Wenn ich alt bin möchte ich genau damit Geschichten erzählen können und am besten die coolste Omi der Welt zu werden. Beles Tätowierer sind: Jen Tonic, Julian Sautter und Bold as Love

Wir bedanken uns herzlich bei Bele von Heysandhugs und wünschen ihr nur das Beste für die Zukunft!

Sven

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