9 Fragen an die Bele

Wir freuen uns euch mal wieder eine Persönlichkeit des #teamswapper vorzustellen. Bele ist Bloggerin und seit Ende 2017 Swapper Ambassador. Zufälligerweise hat Bele zeitgleich zur Gründung von Swapper angefangen von einem eigenen Blog zu träumen. 

Mittlerweile ist sie mittendrin und verfolgt ihren Traum. Wir haben uns ein bisschen Zeit genommen und ihr ein paar Fragen gestellt.

 

Wie und wann kamst du zum Bloggen?

Mit dem Bloggen habe ich am 01.05.2017 angefangen. Mein Blog hieß damals noch „die Bele Marie“. Am 01.12.2017 habe ich den Blog in Heys and Hugs umbenannt.  Angefangen hat alles im Winter 2016. Ich war zu meinem Auslandssemester in Finnland und habe direkt in Helsinki gewohnt. Dort war es total normal, dass Fashion Blogger in den Straßen fotografiert haben. Das war eine Inspiration für mich.
Ich habe außerdem seit Jahren ein Sprachrohr gesucht um mich kreativ auszudrücken. Ich liebe die deutsche Sprache, Fotos zu machen und selbst vor der zu Kamera stehen. Die perfekte Voraussetzung für einen Blog. Ich verfolge schon länger einige Blogs und habe mir immer überlegt, was ich anders machen würde. Irgendwann dachte ich mir so: „wenn du so viel zum rumnörgeln hast, dann hab auch den Mut es besser zu machen!“ Somit habe ich Ende 2016 beschlossen, dass ich mit meinem eigenen Blog online gehen möchte.

Wie beschreibst du dich selbst?

Ich würde mich selbst als sehr kommunikativ, nachdenklich,  positiv und von meinen Emotionen geleitet bezeichnen. Ich versuche in den Dingen immer das Gute zu sehen und liebe es, neue Menschen kennen zu lernen. Ich bin sehr gefühlsgesteuert und wenn sich etwas nicht richtig anfühlt dann will ich es auch nicht machen. Ich kann mir auch über sehr viele Dinge sehr viele Gedanken machen. Ich zerbreche mir oft den Kopf, wie ich noch an mir arbeiten kann, ob meine Entscheidungen richtig waren und ob ich Zukunft etwas besser oder anders machen kann – ich reflektiere andauernd.

Wie beschreibst du deinen Kleidungsstil und nach welchem Kleidungsstück bist du besonders verrückt?

Meinen Kleidungsstil würde ich als sehr vintage-lastig beschreiben. Vor allem liebe ich auffällige Kleidungsstücke. Ich mag es Basics und kontrastreiche Accessoires oder Stoffe zu tragen. Vor allem die Materialen sind mir wichtig. Ich mag es Materialen zu Mischen und neu zu kombinieren. Ich kaufe gerne in Secondhand-Läden ein.  Oversize und gedeckte Herbstfarben sind genau mein Ding.Mein liebstes Kleidungsstück ist ganz klar die Jacke! Ich liebe Jacken und habe mehr Jacken zu Hause als sonst irgendwas. Zur Zeit liebe ich vor allem meinen olivfarbenen Trenchcoat aus fake Wildleder.

Wie inspirierst du dich für deine Fotos?

Ich bin ja ziemlich aktiv auf Instagram. Da sieht man viele Bilder und hat auch seine liebsten Accounts welchen man folgt. Ich glaube das beeinflusst schon sehr die Art und Weise wie man die Bilder macht. Aktiv hole ich mir für meine Fotos dennoch keine Inspiration. Ich lege sehr viel Wert auf einen Blickfang, eine passende Location und einen coolen Look. Ich versuche es so natürlich wie möglich zu halten und so spontan wie möglich zu gestalten.

Wohin reist du am liebsten?

Ich reise am liebsten in die Berge oder in die Stadt. Ich bin gar kein Strand Mensch und liebe das Meer vor allem, wenn ich dabei auf einen Berg steigen kann. Ich liebe Wälder und Berge. Gerade als ich in Finnland war habe ich es geliebt in Nationalparks zu gehen. Noch schöner fand ich aber die Schweiz in dieser Hinsicht. Ich reise am liebsten dort hin, wo ich noch nie war. Da ich als Kind mit meiner Familie immer bei Verwandten in Italien zu besuch war, habe ich irgendwann gesagt „so! jetzt will ich die Welt sehen und davon am Besten so viel wie möglich!“. So war ich eher selten zwei Mal an einem Ort. Ich genieße die Freiheit meinen eigenen Kurs zu bestimmen.

Wie lange modelst du schon?

Das Modeln habe ich im Februar 2017 angefangen. Da hatte ich mein erstes Shooting mit einem Fotografen aus Heilbronn. Es sind dann immer mehr Shootings dazu gekommen. So habe ich den Spaß daran entdeckt. Ich mag es vor der Kamera zu stehen, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und auch zu zeigen „Hey man kann auch ohne perfekte Maße vor einer Kamera stehen“. Ich hoffe das macht einigen Mädels mut, einfach das zu machen auf was sie Lust haben.

Wie sieht deine Woche so aus?

Meine Woche ist immer unterschiedlich. Ich gehe zur Uni, arbeite nebenher, gehe ins Fitnessstudio und versuche noch Beziehung, Freunde und Familie irgendwo dazwischen zu schieben. Ich habe eigentlich nie ein Wochenende. Gerade Dinge für den Blog, mache ich vor allem Samstags und Sonntags. Ich versuche drei bis vier Mal die Woche Sport zu machen. Feierabend ist bei mir meistens ab 21-22 Uhr. Ich pendel immer 1-1,5 Stunden in die Uni. Da bleibt auch immer viel Zeit auf der Strecke, welche ich aber versuche produktiv zu nutzen. Es ist wirklich cool, dass ich die Zeit für meinen Job und den Blog frei einteilen kann. So kann ich die Stunden so legen, dass es unter der Woche eben auch mal für einen Kaffee mit den Mädels. Ich versuche da einen guten Ausgleich zu finden.

Auf einem Foto auf Instagram gehst du mit 2 Hunden spazieren. Sind das deine Hunde?

Ich glaube du meinst das Bild mit den Schlittenhunden. Nein das sind nicht meine. Das Foto ist in Lappland auf einer Schlittenhundfarm entstanden ! Es war sehr kalt dort oben im tiefen Finnland, aber wenn man mal so weit im Norden ist, muss man auch alles mitnehmen was geht. Die Schlittenhunde waren wirklich super! Ich hätte super gerne Haustiere, jedoch wohne ich in der Stadt und habe wenig Zeit. Da könnte ich einem Tier nicht wirklich gerecht werden.

Wie viele Tattoos hast du und welche Bedeutung haben sie für dich?

Ich habe mittlerweile 7 Tattoos. Erstens ein großes Pflanzen Wirrwarr auf dem Rücken, 2 Rosen auf der Taille und eine kleine Blume auf dem Solarplexus. Außerdem auf dem Oberschenkel ein Steuerrad, eine Frau, ein Vogel und ein Kreuz. Das mit den Tattoos ist eine lustige Geschichte bei mir. Ein paar haben eine Bedeutung für mich und ein paar eben nicht. Ich mag es vor allem mir Wanna Do’s stechen zu lassen, da diese einfach schon ausgereift sind. Ich verbinde weniger eine Bedeutung mit den Tattoos als eine Geschichte. Ich weiß genau, wann ich welches hab stechen lassen, wie es mir zu dieser Zeit ging und von welchem Tätowierer es ist. Die Personen, die dabei waren und der Lebensabschnitt, in dem ich mich befand macht für mich die Bedeutung aus. Es gibt also eher eine Geschichte zu jedem Tattoo. Wenn ich alt bin möchte ich genau damit Geschichten erzählen können und am besten die coolste Omi der Welt zu werden. Beles Tätowierer sind: Jen Tonic, Julian Sautter und Bold as Love

Wir bedanken uns herzlich bei Bele von Heysandhugs und wünschen ihr nur das Beste für die Zukunft!

BYE 2017 // Hi 2018

Hallo liebe Swapper Community,

mal wieder hat ein neues Jahr begonnen. Den gestrigen Tag habe ich anscheinend ganz solide überlebt. So wie jeder stellte auch ich mir die letzten Tage die großen Fragen. Wie lief denn das Jahr 2017 so für mich? Was sind meine Vorsätze für 2018? Der ewige Kreislauf.

Planung – Durchführung – Optimierung.

Das macht doch alles überhaupt keinen Sinn! Braucht man wirklich das neue Jahr um sich diese Dinge zu überlegen? Sollte ich nicht immer, wenn mir danach ist, reflektieren? Warum brauche ich denn den Anlass des neuen Jahres, um mir Dinge für die Zukunft vorzunehmen? Ich bestimme den Kurs meines Lebens tagtäglich mit dem was ich tatsächlich mache. Kann sich denn überhaupt jemand an seine tollen Vorsätze für 2017 erinnern? Die hat man doch eh spätestens zwei Wochen nach Silvester vergessen. 

Nichts desto trotz machen wir einfach mal bei dem ganzen Schwachsinn mit. Es ist ja auch kein Schwachsinn. Vorsätze dürfen einfach nicht zu allgemein sein. Wir setzen unsere Ziele ja nicht aus Spaß. Wir alle wollen irgendwo hin. Das Ziel bestimmt den Kurs. Zwischendrin muss immer auf die Landkarte geschaut werden, um den Kurs zu berichtigen. Reflektieren eben.

Also Reflektieren wir doch mal. 2017. Was für ein Jahr. Ca 11.000 Stunden sind seit der Gründung von Swapper vergangen. Ich bin zwar erst seit August 2017 dabei, habe aber trotzdem viel mitbekommen und viel gelernt. Es wurde ein kleines Festival geplant und wieder abgesagt. Das erste große Update für die App wurde released und wir haben endlich ein Gesicht für unsere App gefunden. Wir haben außerdem mit Kooperationen auf Instagram und YouTube angefangen. Bei Taff Trends auf ProSieben wurde zweimal über Swapper berichtet (ohne dass wir vorher etwas davon wussten). Zu dem einige Berichte in verschiedenen Zeitschriften und Magazinen. Der Blog wurde gestartet und mit ersten Inhalten befüllt. Joel, unser Erlöser und Gründer hatte die Ehre Swapper auf der Frankfurter Buchmesse, der K5-Konferenz und der Start Up Con in Köln vorzustellen. Außerdem war er in Gießen, Marburg und Heidelberg an Hochschulen und Unis vor Ort, um Vorlesungen über den Gründungsprozess von Swapper zu halten. Das Jahr 2017 war ein erfolgreiches Jahr. Das verdanken wir allen Unterstützern, Fans, Kooperationspartnern, Praktikanten, Mitarbeitern und vor allem den Nutzern von Swapper. Deshalb ein fettes DANKE an euch!

Auch wenn das Jahr im Großen und Ganzen gut lief, stehen wir mit dem neuen Jahr wieder vor einer neuen Chance. Viel zu lernen wir noch haben. Swapper wird sich weiterentwickeln. Wir haben im letzten Jahr Fehler gemacht. Das waren aber keinesfalls „ausversehen den falschen Knopf im Atomkraftwerk gedrückt“-Fehler, sondern eher diese „wir haben gerade das laufen gelernt und stolpern noch ein bisschen herum“-Fehler. Jeder Schritt ist also eine neue Chance etwas zu lernen. So werden wir dieses Jahr mal wieder die App auf dem neusten Stand halten, Bugs ausmerzen und vielleicht ja sogar die ein oder andere coole neue Funktion entwickeln (oder auch nicht). Das #teamswapper wird dieses Jahr weiterhin wachsen. Mit #teamswapper sind alle gemeint. Alle, die am Projekt mitwirken. Alle Nutzer und jeder Ambassador. Ich kann euch sagen: dieses Jahr wird so Einiges auf Swapper zukommen. Was das sein wird, kann ich euch leider nicht genau sagen. Aber das erfahrt ihr ja noch.

In diesem Sinne: ein Frohes Neues an alle!

 

 

 

 

 

Ist vegan gesund? Firmen nutzen diesen Hype für Marketing-Zwecke

Immer häufiger findet man auf Lebensmitteln das Label “vegan”. Doch sind diese Lebensmittel überhaupt gesund? Die meisten Verbraucher sind sich einig, dass dies nicht der Fall sein kann. Doch es gibt genügend Käufer, die sich von dieser Marketing-Masche  beeinflussen lassen.

Vor ein paar Jahren wurde man noch schräg angeschaut, wenn man sich als Veganer geoutet hat. Heute steht die vegane Ernährung in einem besseren Licht. Sie hat sich zu einem Hype entwickelt. Dennoch haben sich wenige Menschen innerhalb Deutschlands für eine rein pflanzliche Ernährung entschieden. Nichtsdestotrotz bedrucken mehr und mehr Hersteller ihre Produkte mit Vegan-Labels. Egal ob für den Bereich der Kosmetik, Mode oder Lebensmittel. Hierbei handelt es sich um reines Marketing.

Beeinflussung durch die Begriffe “vegan” und “vegetarisch”?

Verbraucher bringen die Begriffe “vegan” und “vegetarisch” mit einer gesunden, tierleidfreien und natürlichen Produktion in Verbindung. Das Warenangebot mit diesen Kennzeichnungen steigt stetig. Pauschal Im sind “vegane” Produkte Lebensmittelsektor weder hochwertig, noch nahrhaft. Im Gegenteil. Maschinell verarbeitete Produkte sind in den meisten Fällen mit Zusätzen versetzt, deren langfristige Verträglichkeit mit dem menschlichen Organismus nicht belegt ist.

Welche sinnvollen und unnötigen Kennzeichnung gibt es?

Ist es wirklich immer sinnvoll, Lebensmittel und Kosmetikprodukte mit der Aufschrift “vegan” kenntlich zu machen? Unnötige Bezeichnungen findet man z. B. auf tiefgefrorenen Kartoffelecken oder Sojamilch. Da fragt man sich doch: “was soll denn daran bitte nicht vegan sein?”. Erschreckenderweise schmuggeln sich tierische Lebensmittel in diese Produkte. Oft werden Gelatine, Magermilchpulver und andere tierische Produkte, deren Aussprache an so mancher Eloquenz zerrt, in unsere Lebensmittel untergemischt. Geschützte Kennzeichnungen können hier Licht ins Dunkle bringen.

Eine verbindliche Definition steht im Raum

Die “VEBU” hat sich bereits für eine rechtsverbindliche Definition mit dem Verbraucherschutz der Länder auseinander gesetzt. Mit dieser soll Klarheit für Lebensmittel und ebenso für Kosmetikprodukte geschaffen werden. Dass in der  Kosmetikindustrie sehr viel mit Tieren experimentiert wird ist ja kein Geheimnis. Tierische Produkte werden beispielsweise auch in Cremes, Lotionen und dekorativer Kosmetik eingesetzt. Wer auf Tierleiden und tierisches Lab, das aus dem Labmagen von jungen Wiederkäuern gewonnen wird, im Gesicht verzichten möchte, kann sich an den Labels “V” des “VEBU” und der Veganblume der “Vegan Society England” orientieren. Damit Verbraucher nicht auf eine eventuelle Marketingstrategie reinfallen, sollte “vegan” und “gesund” in zwei verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Wirklich vegane Produkte sind tierleidfrei und frei von tierischen Inhaltsstoffen.

Vegan ≠ Vegan – Es gibt Unterschiede

Eine reine vegane Ernährung besteht nicht aus den Produkten, die man abgepackt im Supermarkt findet. Alles ungesund. Doch viele Menschen verirren sich häufig an die Regale und greifen nach den Produkten mit der “Vegan”-Kennzeichnung und glauben, sie tun ihrem Körper und der Umwelt etwas gutes. Falsch gedacht! Eine rein vegane Ernährung besteht aus Pflanzen, welche uns die Natur zur Verfügung stellt. Alles andere ist überflüssig und maschinell verarbeitet und zählt nicht zu einer gesunden Ernährung. Auch wenn man weiß, dass etwas ungesund ist, essen wir es trotzdem und zwar aus Gewohnheit und weil die immer schneller lebende Gesellschaft keine Zeit mehr hat, sich um eine vollwertige und gesunde Ernährung zu kümmern. Das sind jedoch aus meiner Sicht alles nur Ausreden. Man hat Zeit, man nimmt sich nur keine. Uns genau das ist der Punkt: Menschen die abgepackte “vegane” Produkte einkaufen unterstützen die Herstellung.

Vegan = Supertoll für mich, dich & alles um uns herum

Überall reagieren Lebensmittelhersteller auf den Vegan-Trend. Darauf springen viele Menschen an. Allein schon das Design suggeriert dem Käufer, dass das Produkt gesund sein muss. Aber weiß der Konsument denn wirklich wie die Fertigungsprozesse aussehen? Natürlich weiß er das nicht. Er hat ja auch noch nie die Fertigungsfabrik gesehen, sondern nur eine Fernsehwerbung. Es ist schon klar: Niemand wird an den Produkten im Supermarkt direkt sterben oder davon krank werden. Jedoch wird dem Käufer mit dem Wort “Vegan” etwas natürliches und gesundes versprochen. Er bekommt den Eindruck vermittelt, etwas Gutes für seinen Körper und die Umwelt zu tun. Das mag zwar in einem gewissen Maß stimmen, da der Verzicht auf tierische Inhaltsstoffe einen kleineren CO²-Fußabdruck bei der Produktion bedeutet. Das ist aber nichts anderes wie diese “gesunden Zigaretten” – ohne Zusatzstoffe. Mit denen Tut man seinem Körper nur etwas weniger schlechtes oder? Am gesündesten ist es immer noch einfach gar nicht zu rauchen. Genauso ist es auch mit dem abgepackten Fraß aus dem Supermarkt.

Die einzige Alternative

Na klar, nicht immer ist die Zeit und die Muse da. Dennoch ist selbstgemacht immer am besten. Vorallem schmeckt es am besten. Vielleicht nicht beim ersten Mal. Ein bisschen rumprobieren und jeder findet seine eigene Lieblingskombination. Ich selbst bin ein großer Fan von selbstgemachten Aufstrichen. Die meisten benutzen die Sache mit der Zeit stets als Ausrede. Aber ganz ehrlich: die Ernährung ist ein so zentraler Teil meines Lebens. Warum sollte sie denn in meiner Zeit zu kurz kommen? Es geht hier nicht darum, alle fertig abgepackten Produkte zu boykottieren. Vielmehr darum, sich selbst ein Bild zu machen und ein Bewusstsein für den eigenen CO²-Fußabdruck aufzubauen.

Mein Fazit:

Um sich rein “vegan” bzw. rein pflanzlich zu ernähren, muss man sich mit dem ein oder anderen beschäftigen, um sicher zu stellen, was denn wirklich gut für den Körper ist. Hilfreich kann z.B. eine übersichtliche Liste mit allen “naturgegebenen” Proteinen und Kohlenhydraten usw. sein, welche einem einen guten Überblick verschafft.  Für mich gehören die zusammen gemischten und gepressten Produkte, die im Supermarkt als “vegan” abgestempelt sind, definitiv nicht zu einer vollwertig “veganen” Ernährung. Vegane Ernährung ist für mich kein Lifestyle, sondern eine gewissenhafte Einstellung. Leider schütteln aber immer noch viele Menschen den Kopf, wenn sie das Wort “vegan” hören. Kein Wunder, bei dem Fraß, der im Supermarkt angeboten wird. Meiner Meinung sollte viel mehr darüber aufgeklärt werden, was eine vegane Ernährung wirklich bedeutet.

7 Fragen @hannahhse

Endlich

ist es so weit! Nach ein paar Komplikationen ist das Update endlich bereit für den Release.

Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, haben wir das Gesicht von Swapper gefunden.
Die 18-jährige Stuttgarterin ist ab jetzt in der App und im Store zu sehen. Auf Instagram trägt sie den Namen hannahhse. Wir haben uns mal ihre Timeline angeschaut und ihr ein paar Fragen gestellt.


1. Hey Hannah, wie geht es dir heute & was machst du zur zeit in deinem Leben?

Fabelhaft, ich kann mich nicht beklagen! Zur zeit arbeite ich in einer wunderbaren, süßen Boutique in Stuttgart und nebenher überlege ich ob ich jetzt anfangen soll Kunstgeschichte & Germanistik zu studieren oder jetzt doch noch reisen zu gehen.


2. Du bist eine sehr aufgeweckte junge Frau. Was ist dir am wichtigsten im Leben?

Tatsächlich Spaß zu haben an dem was ich tue und viel Zeit mit den Menschen zu verbringen, die ich gern habe.


3. Momentan wohnst du ja in Stuttgart, wie gefällt es dir dort? Hat dich irgendwas nach 0711 getrieben oder wohnst du schon immer dort?

Ich bin geborene Stuttgarterin und mag es sehr gern, weil es einfach so heimelig hier ist. Außerdem gefällt mir, wie hügelig es hier ist. Es gibt so viele schöne Aussichtsplätze. Ich könnte mir schon gut vorstellen hier weg zu ziehen, aber in  Stuttgart wird immer mein Herz bleiben.


4. Ich habe in deiner Instagram-Timeline mal bis nach ganz unten gescrolled. Dein erster Post. Left Boy auf dem Hip Hop Open 2013. Er hatte zu dieser Zeit seinen großen Aufstieg soweit ich weiß. Kannst du dich denn noch an damals erinnern? Wie war der Auftritt für dich?

Daran kann ich mich noch ziemlich gut erinnern, weil es mein erstes Festival war und das für mich natürlich sehr aufregend war. Es war zwar viel zu warm, der Auftritt dafür super gut und wir sehr glücklich.


5. Wenn man sich deine Timeline so anschaut, stellt man schnell fest, dass du musikbegeistert bist und gerne auf Festivals fährst. Was sind denn so deine liebsten Genres, welche Künstler pumpst du zur Zeit am meisten & was für Festivals hast du bis jetzt besucht?

Ich höre eigentlich alles relativ bunt gemischt. Am meisten allerdings Indie, Rock oder älteres Zeug. Eben Musik, bei der man lauthals mitsingt und sich jedes Mal aufs neue glücklich fühlt. Ich kann mich leider nicht auf ein paar Künstler festlegen, das sind einfach viel zu viele verschiedene.
Ich war bis jetzt auf dem Southside, dem Lollapalooza, zwei mal auf der Nature One & einige Male auf dem Hip Hop Open. Das Southside würde ich jederzeit wieder besuchen, aber zum Dockville würde ich auch liebend gern mal gehen!


6. Seit 2014 postest du regelmäßig und fütterst deinen Account mit persönlichem Inhalten. Was für eine Rolle spielt denn Instagram in deinem Leben?

Keine große. Also jedenfalls mache ich mir daraus nicht allzu viel. Ich habe viel Spaß daran, schöne Bilder zu posten und dafür liebe Rückmeldungen zu bekommen, das ist aber auch alles.


7. Du bist viel on the Road. Auch öfter mal außerhalb von Deutschland. Ich denke jede Reise ist eine unvergessliche Erfahrung, egal ob Natur oder Kultur, die Welt ist so unglaublich facettenreich. Wo warst du denn bis jetzt und wo willst du in Zukunft hin?

Bislang habe ich mich eher auf Städtetrips konzentriert, wie zB nach Paris, Wien, Mailand oder Amsterdam. Es gibt zwar noch einige Städte die ich unbedingt sehen möchte wie London oder Stockholm, aber ich möchte eigentlich viel lieber mal wieder ans Meer oder gaaanz weit weg. Durch die schöne Landschaft Skandinaviens zu fahren ist zum Beispiel einer meiner größten Träume.

Wir danken

Hannah für ihre Antworten und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft, welchen Weg sie auch immer einschlagen wird.

Update in Sicht

 neues Design

Es geht voran. Wir sind drauf und dran ein großes neues Update zu veröffentliche. Laut Joel ist die App nun reifer geworden. Swapper glänzt in einem neuen Design, das aber den jugendlichen Charme von früher nicht verloren hat. Wir haben besonders für iOS-Nutzer ein Schmankerl, denn Swapper orientiert sich hier an den neuesten Designs von iOS11.


 Das Gesicht der App

Nach nächtelangem, schweißtreibenden Suchaktionen im Dickicht des Influencer-Sumpfes Instagram haben wir endlich eine Dame gefunden, die Swapper gerne mit ihrem Gesicht repräsentieren mag:hannahhse

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Hannah für ihre Kooperationsbereitschaft! Sie wird schon bald im App-Store, bei Google Play, in Werbevideos oder in Presseartikeln zu sehen sein. Uns gefiel besonders der locker-leichte Lifestyle, den sie in ihrem Feed ausstrahlt, denn wir wollen die Zukunft mit Swapper auch locker-leicht angehen.



Amabassador

Wir haben uns eine neue Funktion für Swapper überlegt. Es soll ein Ambassador-Programm geben.  Was ist denn ein Ambassador-Programm? Ambassador heißt auf deutsch so viel wie „Botschafter“ oder „Repräsentant“ und genau darum soll es auch gehen. Alle, die daran Teilnehmen bekommen einen speziellen Account bei Swapper. Der Account verknüpft sie mit ihren Instagram-Profilen und funktioniert somit als Querverweis zwischen Swapper und Insta.
Der Vorteil: das Tauschprodukt kann Kinderleicht auf Instagram geteilt werden und den eigenen Freunden, Followern und Fans präsentiert werden. Außerdem wird der Name des Ambassadors automatisch zu einem Suchbegriff in Swapper, wodurch deren Follower auch untereinander Sachen tauschen können.


Marketplace & Likes

Ich weis ja nicht ob ihr schon mal Swapper benutzt habt, aber bis jetzt konntet ihr nur Kategorien aussuchen, über die euch unser Algorithmus gematched hat. Ab jetzt könnt ihr auch gezielt nach Produkten suchen und direkte Anfragen machen. Wenn ihr ein passendes Produkt gefunden habt, könnt ihr es mit dem allseits bekannten Like-Herzchen markieren. Alle markierten Produkte kommen zusammen mit den Matches auf eure eigene kleine Liste. Quasi eine Art Favoritenliste.


Highlights

Ihr bekommt eure Tauschartikel einfach nicht los? Dann ab in die Highlights damit! Dieses Feature ist nicht wirklich kompliziert. Ihr bezahlt dafür, dass eurer Produkt anderen eher angezeigt wird und erhöht damit die Chance auf einen Tausch. Wir verlangen dafür natürlich keine Unsummen, aber irgendwo müssen wir ja auch mal ein bisschen Zaster machen, bevor unsere Entwickler den Hungertod sterben.


Shipping

Was passiert eigentlich wenn der Tausch abgewickelt ist? Mit dem neuen Update revolutionieren wir den Vorgang. Beide Tauschpartner bekommen nun einen QR-Code, den sie dem netten Menschen am Schalter des Zulieferers zeigen. Anschließend den Betrag zahlen und fertig. Es wird erst dann versandt, wenn beide Pakete abgegeben wurden. So wird jedem Nutzer Schutz vor Betrug geboten. Über die Swapper-App erfolgt im Anschluss eine Sendungsverfolgung, damit beide User sehen wie weit ihr Paket ist.


Jede App ist unperfekt

Nein, wir sind auch nicht perfekt und ja, ihr könnt uns sehr gerne dabei helfen weniger unperfekt zu werden. Wir sind drauf und dran euch das beste Swapper zu bieten, das wir können. Aber dafür brauchen wir eure Hilfe. Wenn irgendetwas mit der App nicht stimmt, dann teilt uns das einfach mit. Wir kümmern uns so schnell es geht darum, dass die App auf jedem System einwandfrei läuft.

Der Tausch – eine Zeitreise

Ein Blick in die Vergangenheit

Denken wir mal zurück. Weit zurück. So weit zurück, dass Geld nicht existiert. Geld. Was ist Geld eigentlich? Geld ist doch nur Papier, Münzen oder teilweise nur noch digitale Bits, die alle miteinander eigentlich gar keinen Wert haben. Früher gab es sowas noch nicht. Da wurde noch getauscht! Es gab immer schon gewisse Währungen: Salz, Gold, Edelsteine oder Nutztiere. Der Mensch hat schon immer gerne gehandelt, beziehungsweise getauscht. Damals war der Tausch sogar eine Überlebensnotwendigkeit.


Wo ist der Tausch hin?

Willkommen in der Gegenwart. Wir schreiben das Jahr 2017. Heutzutage wird kaum noch getauscht. Naja okay, wenn man es genau nimmt, dann schon. Wenn ich mir beim nächsten Supermarkt ein Brötchen kaufe, dann tausche ich ja mein Geld, das ich vorher durch Arbeit oder meine Existenz (BAFöG) bekommen habe, gegen mein heiß ersehntes Brötchen. Aber kann man das noch Tausch nennen? Ich glaube nicht. Man tauscht ein Gut gegen ein anderes. Geld ist kein Gut, Geld ist schlecht. Spaß. Aber ehrlich jetzt, wer tauscht denn heute noch wirklich? Ich würde behaupten die wenigsten. Dabei ist der Tauschhandel doch schon so alt. Er ist das Urgestein des Handels. Wäre der gute alte Neandertaler nicht auf die Idee gekommen, seine zweite Decke, die er eh nicht braucht, gegen etwas zu essen zu tauschen, wäre er vielleicht sogar verhungert. Es liegt auf der Hand: das Geld hat den Tausch entführt. Denn heutzutage verkauft man seine sieben unnützen Sachen auf Portalen für gebrauchte Gegenstände.


Der Tausch hat Zukunft

Es gibt keine nachhaltigere Alternative zur Beschaffung von Dingen, wie den Tausch. Es ist völlig egal wie zukunftsorientiert ein Unternehmen produziert, gegen das Tauschen kann es nicht anstinken. Je länger etwas in Benutzung ist, desto mehr lohnt sich die Produktion davon. Wer tauscht erfährt eine Win-Win-Win Situation! Beide Tauschpartner freuen sich, dass sie ihren nicht mehr benutzten Artikel los sind und über den gewünschten Stuff, was den Tauschhandel zu einem sozialen Modell macht. Außerdem freut sich Mutter Natur, dass die Produkte noch immer ihren Zweck erfüllen. Doch warum Tauschen und nicht verkaufen? – Naja es liegt irgendwie auf der Hand. Wenn ich etwas verkaufe, bekomme ich Geld, mit dem ich mir etwas Neues kaufen kann. Nur wenn ich von dem Geld wieder etwas Gebrauchtes kaufe ist es so Nachhaltig wie ein Tausch.


Unkompliziertes Tauschen

Wenn der Tausch so toll ist, warum ist er dann noch nicht etabliert? Ich glaube es ist einfach zu kompliziert einen Tauschpartner zu finden. Man müsste sich selbst auf die Suche begeben. Sich selbst bei großen Anzeigenportalen für gebrauchte Gegenstände durch viele Seiten klicken und dann auch noch den Anbieter vom eigenen Angebot überzeugen und einen Tausch abschließen. In der Praxis ist da ein Erfolg sehr unwahrscheinlich. Besonders schwierig wird die ganze Sache, wenn man alle Tauschbörsen berücksichtigt. Eine Anzeigenbörse lebt von der Vielfalt, von der Anzahl an Nutzern. Jedoch gibt es viele Anbieter, alle mit kleinen Unterschieden, aber alle in Konkurrenz zueinander. Sie nehmen sich gegenseitig die Interessenten weg. Für den einzelnen wirkt sich das in einem unübersichtlichen Morast an Tauschbörsen/Verkaufbörsen aus. Zumal der Mensch in der Digitalisierung über eine immer geringer werdende Geduld besitzt hat dieser Sumpf keine wirkliche Zukunft.


Ein Blick in die Zukunft

Wir schreiben das Jahr 2040. Ich bin 35 Jahre alt und habe mit meiner Frau zwei Kinder, ein Mädchen (3 Jahre alt) und einen Sohn (10 Jahre alt). Meine Frau hat mir gerade erzählt, dass unsere Tochter schon wieder aus ihren Klamotten gewachsen ist. Ich mache mit meinem Smartphone ein paar Bilder von der Babykleidung, öffne Swapper und lade die Bilder hoch, gebe die Größe an und passe meine Tauschinteressen so an, dass die neue Kleidergröße unserer Tochter auch dabei ist. Ich swipe ein paar Mal und siehe da, ein Match. Ein Chatfenster öffnet sich, eine Frau ist am anderen Ende. Sie schreibt mir, dass ihre Tochter einen Wachstumsschub hatte und jetzt neue Klamotten braucht. Ihr Angebot ist ein Gameboyspiel ihres 14 jährigen Sohnes, das er sowieso nicht mehr gerne spielt. Unser Sohn hatte es sich letztens gewünscht. Wir tauschen unsere Adressen aus, in dem wir auf ‚Bestätigen‘ drücken. Morgen früh gehe ich zur Post, zeige dem Mann am Schalter einen QR-Code und ab geht die Post.

Es ist zauberhaft wie locker flockig einfach das Ganze läuft. Das Tauschen hat wieder einen wichtigen Teil im Leben des Menschen eingenommen. Leute werfen ihren Stuff nicht einfach weg oder lassen ihn in Kisten auf Dachböden verrotten bis sie oder ihre Kinder ihn eines Tages wegwerfen. Der Mensch tauscht Dinge, wenn er sie nicht mehr braucht. Alle Tauschbörsen sind teil eines riesigen Netzwerkes und es funktioniert Weltweit. Automatische Übersetzer lassen mich mit Menschen aus der ganzen Welt Dinge tauschen und die Matches werden automatisch nach Nähe sortiert um die Umwelt zu entlasten.


Here we are – Swapper

Was für eine Utopie. Alle Menschen auf der Welt tauschen Gegenstände untereinander und alle müssen nicht mehr dafür tun, als Fotografieren, Swipen und Matchen – einfach Swappen. Es klingt schon fast größenwahnsinnig, aber was die Zukunft bringt können wir leider nur schwer sagen. Wir wollen mit euch zusammen einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Gemeinschaft gehen. Deswegen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, eine einfache, unkomplizierte Tauschlösung zu bieten.

The Next Steps

Liebe Swapper,

wie versprochen werden wir euch auch weiterhin Informationen darüber geben, was denn bei Swapper so ansteht. Heute geht es dabei um das neue Gesicht der App, dem neuen Update für iOS und Android und einem neuen Termin für das Swapper Festival!

 

Das Gesicht der App

Ich habe letzte Woche von Joel den Auftrag bekommen, nach einem Gesicht für die App zu suchen. Diese Person soll künftig unser Werbegesicht werden und die App in allen Foren und auch im allgemeinen repräsentieren. Außerdem soll diese Person in Zukunft dann auch Teil eines Werbevideos werden, welches wir auch drehen wollen.
Zu diesem Zweck habe ich Instagram durchforstet und nach passenden Gesichtern gesucht. Dabei habe ich besonderen Wert darauf gelegt, dass das Profil auch zu unserer App passt. Nach einiger Zeit hatte ich mehrere geeignete Kandidatinnen gefunden und diese dann kontaktiert. Im Moment ist Joel in Verhandlungen, von daher können wir noch keinen Namen preisgeben. Wer es dann geworden ist erfahrt ihr beim nächsten Beitrag, also bleibt gespannt!

 

Update für iOS und Android

Das neue Update ist da! Wir haben einige Teile am Design geändert und die Plattform läuft jetzt deutlich schneller und flüssiger. In der neuesten iOS Version sind wir von „Objective-C“ auf „Swift“ gewechselt. Das ist eine Programmiersprache, die direkt von Apple kommt und die App deutlich schneller und stabiler macht. Dieser Wechsel hat einige Monate in Anspruch genommen und wir freuen uns, dass wir sie euch nun endlich zur Verfügung stellen können.

 

Swapper Festival

Wie im letzten Beitrag erwähnt, mussten wir aufgrund von direkten Drohungen das Swapper Festival absagen. Zur Zeit besprechen wir zusammen mit unserem Co-Veranstalter, auf welchen Termin wir das Swapper Festival  legen werden. Auch hier können wir noch nichts genaues sagen, wir bitten also um Geduld bis nächste Woche. Wir werden euch so früh wie möglich darüber informieren!

 

Euer Feedback

Da uns eure Meinung wichtig ist und wir die Nutzernähe für einen sehr wichtigen Erfolgsfaktor für eine App halten, wollen wir diesen auch fördern.
Jeder ist dazu eingeladen, uns Feedback zu unserem neuen Update zuzusenden. Sendet dazu einfach eine E-Mail an >hi@swapper.trade und sichert euch damit kostenlose Premiumfeatures für die App!

 

Wir wünschen euch noch viel Spaß und Erfolg beim Swappen und eine schöne Woche!

Moe + Swapper Team

> moe@swapper.trade

Unser Erster Blogeintrag!

Liebe Swapper,

wir vom Swapper-Team möchten euch teilhaben lassen an den Entwicklungen und den Neuigkeiten über die App und euch somit einen Blick hinter die Kulissen verschaffen. Zuerst einmal zu meiner Person:
Ich bin der Moe. Ich arbeite seit Anfang des Monats als Praktikant bei Swapper und bin für das Social Media Marketing zuständig. Neben dem Verfassen dieses Blogs werde ich mich künftig um die Social Media Seiten der App kümmern. Aber damit erstmal genug von mir.

Im folgenden bekommt ihr Informationen zur K5 – Conference und zum abgesagten Swapper Festival, sodass ihr einen guten Eindruck von dem erhaltet, was das Swapper-Team im Laufe der letzten Wochen erlebt hat.

K5-Conference

Die K5 – Conference ist die größte Konferenz für E-Commerce. Dort treffen sich die stärksten Online-Händler aus unterschiedlichen Branchen, um sich über Perspektive, Möglichkeiten und Wachstumsstrategien im Online-Handel auszutauschen. Der wichtigste Aspekt dieser Konferenz ist das Networking und der Erfahrungsaustausch.        

Unsere Geschäftsführung wurde eben genau zu dieser Konferenz letzte Woche in Berlin eingeladen. Joel, Julius und Robin wollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, unsere App dort vorzustellen. Neben unserem Team waren dort unter anderem große Namen wie Ebay, Zalando und Amazon. Joel durfte dort als Speaker im Mobile Panel über Swapper reden und erzählen, wie wir unseren Tauschprozess optimieren und die Oberfläche vereinfachen bzw. übersichtlicher machen werden. Dabei stand er mit einem Verantwortlichen von Chatshopper und Fashwell und außerdem Sebastian Betz, dem Gründer von About You, auf der Bühne, um die jeweiligen Konzepte vorzustellen. Das wurde alles sehr gut aufgenommen. Vor allem sind wir dadurch, dass wir die einzige Tauschbörse zwischen den ganzen Online Shops waren, besonders stark hervorgestochen.

Swapper Festival

Wir hatten ursprünglich für letzten Samstag ein Fashion Tausch Festival in Darmstadt in Kooperation mit StyleCheck geplant. Das hier wäre der Ablauf für jeden gewesen, der zum Festival gekommen wäre:

  • Lade die App Swapper & Stylecheck kostenlos herunter
  • Lade den Artikel, den du gerne tauschen würdest hoch und passt die Sucheinstellungen an
  • Gehe die dir angezeigten passenden Tauschvorschläge anderer Besucher des Festivals an
  • Wenn dir ein Artikel gefällt, dann wische nach rechts, andernfalls nach links
  • Gefällt dir der Artikel eines Besuchers und ihm gefällt auch deiner, dann habt ihr ein Match.
  • Anschließend wird dich die App zu einer Station in deiner Nähe zuteilen, wo du dann den Tausch abschließen kannst.

Bedauerlicherweise haben uns und den Co Veranstaltern seit letzter Woche Dienstag mehrere direkte Drohungen für das Event erreicht. Das ganze haben wir dann der Polizei gemeldet, woraufhin die Kripo ermittelt hat. Wir konnten nicht einschätzen, woher die Drohungen kamen oder ob sie überhaupt ernst gemeint waren. Das Ganze war uns nicht sicher genug, weshalb wir dann am Ende intern entschieden haben das Festival abzusagen, um auch ganz sicher zu gehen, dass es zu keinem Vorfall kommt. Es ist echt schade, dass uns dadurch sehr viel Arbeit, Zeit und Geld verloren gegangen ist. Aber uns war es wichtiger die Sicherheit der Besucher garantieren zu können und das konnten wir nun mal nicht. Wir hätten es uns nicht verzeihen können, wenn wir die Drohungen ignoriert und dadurch Menschen geschadet hätten.

Ursprünglich wollten wir das Ganze nicht direkt kommunizieren, allerdings kam uns das Darmstädter Echo zuvor, weshalb wir die Situation nun nochmal genauer erklären wollten.
Wir werden diese Woche im Team, mit dem Co Veranstalter und der Stadt Darmstadt über die nächsten Schritte sprechen, ob und wann wir das Event nachholen können und wie wir in Zukunft mit solchen Drohungen umgehen.

 

Wir haben uns vorgenommen, euch künftig weiterhin an unserer Arbeit teilhaben zu lassen. Von daher werde ich euch mit diesem Blog auf dem laufenden halten. Wir freuen uns über jedes Feedback von euch!

Liebe Grüße

Moe + Swapper Team

> moe@swapper.trade